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Schiefer ist ein Naturstein, der sich aufgrund seiner
Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten besonders gut zum
Eindecken eines Daches eignet.
Heute wird Schiefer vielseitig beim Hausbau verwendet, dabei
beschränkt sich dessen Verwendung nicht nur auf das Dach. Auch
zur Fassadenverkleidung oder Erkerverkleidung wird der Schiefer häufig verwendet. Als
Schieferplatten wird er auch als dekorative Wegbefestigung
eingesetzt, oder auch außerhalb des Bauwesens, z. B. als Billardtisch-Platten.
Wir haben uns auf das Arbeiten mit Schiefer spezialisiert und
kennen die Besonderheiten dieses Baustoffes sehr gut. Darum
geben wir auch bei der Verarbeitung darauf acht, das die
Eigenschaften des Schiefers optimal erhalten bleiben, nicht
umsonst sind wir ein von der Firma Rathscheck anerkannter Schieferdecker.

Vorteile des Schiefers:
sehr lange Lebensdauer (z.B. Moselschiefer® ≥ 200 J.)
äußerst wirtschaftlich im Verhältnis Anschaffungskosten
=> Lebensdauer
sehr hohe Witterungsresistenz
bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten, bedingt durch die
unterschiedlichen Deckungsarten oder auch dem Farbschiefer
natürlicher Baustoff, umweltverträglich

Ornament-Deckung
Woher kommt Schiefer?
Der aus Deutschland kommende Schiefer wird
meist Moselschiefer® oder Thüringer Schiefer®
genannt. Hierbei handelt es sich aber vielmehr um eine
Qualitätsbezeichnung, da z. B. der Moselschiefer
bei Mayen in der Eifel abgebaut wird. Dies sind die größten deutschen
Schiefergewinnungsstätten. Weitere befinden sich im Sauerland
und im Hunsrück. Aber auch aus dem Ausland wird Schiefer nach
Deutschland importiert, wie z. B. Spanien.

Bogenschnitt-Deckung
Ist Schiefer teuer?
Schiefer an sich wird nur hinsichtlich
gewisser Qualitätsmerkmale als gut oder schlecht bezeichnet,
was natürlich auch Preisunterschiede mit sich bringt. Vielmehr
ist bei den Kosten die Wahl der Deckungsart entscheidend, eine
exklusive und besondere Deckungsart ist beispielsweise die
Altdeutsche Deckung.

Altdeutsche
Deckung
Ist Schiefer immer dunkelfarbig?
Nein. Es gibt den sogenannten Farbschiefer.
Dieser ist in seinen Vorkommen recht selten. Verantwortlich für
die Farbgebung sind hierbei natürliche mineralische
Bestandteile. Demnach kann der Farbschiefer grün (Chlorit)
oder rot bis purpurn (Hämatit) erscheinen.
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